Software-Prototype-Engineering

Unter dem Begriff „SITOLUTIONS Software-Prototype-Engineering© (kurz SPE©) haben wir ein Verfahren entwickelt mit dessen Hilfe vorhandene inhaltliche, organisatorische aber auch technische Anforderungen an eine neue Software durch eine praxisnahe Herangehensweise zeitnah und effizient erarbeitet werden können.

SITOLUTIONS-Patterns
Software-Prototype-Engineering

Hat man schon Erfahrung mit Softwareentwicklung dann weiß man: ein solches Projekt kann sehr rasch sehr komplex und damit kostenintensiv werden oder im Extremfall sogar scheitern. Daher versucht man in der Regel mit Pflichtenheften, technischen Anforderungsprofilen, ausgeklügelten Verträgen und jeder Menge Dokumentation dem entgegen zu wirken.

Das Beste wäre es also, bereits in der Analysephase möglichst viele Aspekte einzubeziehen, eventuell auftretende Probleme zu erkennen und diese aus der Welt zu schaffen.

Mit herkömmlichen Methoden nur schwer möglich. Mit einem voll funktionsfähigen Software-Prototypen jedoch kein Problem!

Auf dieser Erkenntnis basiert das von uns entwickelte Verfahren. [mehr dazu]

Consulting-Branche im Wandel

Die Digitalisierung zwingt alle Industrien zum Wandel. Davon ist auch die Consulting-Branche massiv betroffen.

„Den Wandel, den wir gerade erleben,
hätte ich mir noch vor fünf Jahren nicht vorstellen können.“
(Karsten Höppner, CEO von Q_PERIOR)

Die Berater stehen vor großen Veränderungsaufgaben: bei ihren Kunden und bei sich selbst. Ein Berater muss sich „Digital.Fit“ machen, die Begriffe der Digitalisierung kennen und die digitalen Werkzeuge selbst nutzen.

Jedoch reichen Excel-Tabellen oder PowerPoint-Präsentationen längst nicht mehr. Die Kunden erwarten zu Recht, dass Berater mit z.B. riesigen Datenmengen umgehen können oder verstehen wie Automatisierung funktioniert. Das verlangt Fähigkeiten, die sich ein Berater nicht mal eben in einem Crash-Kurs aneignen kann.

Neben dem Verständnis für wirtschaftliche und unternehmerische Fragen muss ein Berater heute eine gewisse Affinität zur Informationstechnologie mitbringen, um weiterhin erfolgreich zu sein.

Und die gute Nachricht zum Schluss. Trotz all dieser Herausforderung bleibt eines wie es war: Im Zentrum der Arbeit steht die bestmögliche Lösung für den jeweiligen Kunden.


Quelle: Im Team mit Kopf, Herz und Hand (brand eins Wissen)

Kultur für ein digitales Zeitalter

Risikoaversion, schwacher Kundenfokus und Silodenken haben Organisationen schon immer bedroht. In einer digitalen Welt ist die Lösung dieser kulturellen Probleme jedoch nicht mehr optional.

„Unzulänglichkeiten in der Organisationskultur ist eines der Haupthindernisse für den Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter.“

Das ist eine zentrale Erkenntnis aus McKinseys kürzlich durchgeführter Umfrage unter globalen Führungskräften, die drei Defizite in der digitalen Kultur hervorhebt:

  • Funktions- und Abteilungssilos,
  • die Angst vor Risiken und
  • Schwierigkeiten bei der Gestaltung und Umsetzung einer einzigen Kundensicht.

Jede einzelne Schwäche ist eine nachhaltige Herausforderung, die im digitalen Zeitalter sehr teurer geworden ist. Es loht sich also sich diesen Themen zu widmen und Maßnahmen einzuleiten, um sie abzuschwächen.


Quelle: McKinsey Quarterly, Juli 2017
Autoren: Julie Goran, Laura LaBerge, and Ramesh Srinivasan


Xenophony – Unser Blog ist online!

Aus Respekt und Anerkennung für den griechischen Philosophen „Xenophon“ haben wir unserem BLOG den Titel „Xenophony“ gegeben.

Hier findet der interessierte Leser akutelles rund um die von uns bearbeiteten Themen „Digitalisierung“, „Smart City“ und „Smart Industry“.

Der Philosoph Xenophon

Xenophon, Sohn des Gryllos, war Athener und stammte aus einer wohlhabenden Familie, vermutlich aus dem „Ritterstand“. Er wurde bereits in jungen Jahren ein Anhänger des athenischen Philosophen Sokrates.

Xenophon verfasste Werke zur Ökonomie, die er in zwei Büchern festhielt: Oeconomicus (Gespräch über die Haushaltsführung) und De Vectigalibus (Mittel und Wege, dem Staat Geld zu verschaffen).

Ob seines Wissens um den Umgang mit Pferden war er hoch angesehen. Seine Werke „Hipparchikos“ und „Über die Reitkunst“ werden heute vielfach als die Grundlage der Hippologie (Pferdewissenschaft) gesehen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Xenophon


Autor: Gerald P. Pfleger